, nimmt einen immer grösseren Stellenwert ein. Schon seit einigen Jahren werden nicht mehr nur Bücher oder CDs übers World Wide Web bestellt, sondern alle Arten von Produkten und Artikeln. Zum einen verliert zwar die persönliche Kundenbindung an Bedeutung. Andererseits erhält der Händler Zugriff auf einen Kundenkeis, wie es vor den Zeiten des Internets undenkbar gewesen wäre.
Der eigene Online-Shop, wie Lexware Magento, ist in Zeiten des Word Wide Webs eine Leichtigkeit. Es gibt diverse Wege, seine eigenen Produkte auf den Markt zu bringen. Abhängig davon, wie umfangreich das Sortiment ist und die Anzahl der Kunden, variieren Kosten und Aufwand entsprechend. Darüber muss man sich zunächst einmal klar werden. Zum Online Shop an sich gehört natürlich auch eine Webseite, auf der die Produkte aufgeführ, vielleicht auf fotografiert und beschrieben sind. Das kann man auf der eigenen Internetseite machen, es funktioniert sogar mit einem Blog. Und damit also allenfalls sogar gratis, allerdings gilt es in solchen Fällen die Nutzungsbedingungen des Providers genau zu studieren. Zum Teil sind kommerzielle Aktivitäten ausgeschlossen. Wer nur einige wenige Produkte verkaufen will – wie zum Beispiel eine Band, die ihre CD verkaufen will – der kann sich mit einem Bezahldienst wie etwa Paypal behelfen. Diese bieten oft eine einfache Verkaufs-Möglichkeit. In ein paar Minuten kann das Produkt erfasst werden, dann wird der HTML-Code generiert, man braucht diesen bloss noch einzufügen und schon hat man einen „Kaufen“- oder „Warenkorb“-Button. Natürlich gibt es dann aber kein richtiges Auftragsmanagement. Und auch die Buchhaltung muss man selbst erledigen.
Wer höhere Umsätze ins Auge fasst, der kann ein Shop-System wählen. Solche Systeme bieten verschiedene Vorlagen, mit denen sich der eigene Online-Shop konfigurieren lässt. Allerdings ist es eine tolle Idee bei Webdesigner Dresden tun zu lassen. wichtigsten Bezahlmethoden gehören ebenfalls dazu. Der Online-Sho lässt sich einfach über den Browser verwalten und bietet eine Menge von zusätzlichen Dienstleistungen. Zum Teil ist es ¡n diesen Fällen sogar möglich, in den HTML-Code einzugreifen und den Shop so zu gestalten, dass er auch spezifischen Wünschen genügt. Das verlangt aber die entsprechenden Kenntnisse in Java-Script und/oder HTML.
Die Luxusvariante ist natürlich jene, bei der man sich einen Online-Shop von A-Z erstellen lässt. Man beginnt also bei null. Zuerst wird die entsprechende]Als erstes wird die gewünschte Domain-Adresse für den Shop registriert und dann die ganze Seite auf einem entsprechenden Server gehostet. Bei dieser Variante kann nun wirklich auf jeden Kundenwunsch Rücksicht genommen werden, aber es ist gleichzeitig auch die teuerste Variante. Dafür aber bieten solche Lösungen – zumeist zusammen mit einer Software – eine grosse Anzahl Artikeln, ermöglichen die Bezahlungen in verschiedenen Währungen, erlauben abweichende Rechnungs- und Lieferadresse, führen Statistiken über den Kundenstamm und erstellen auch gleich Rechnung und Lieferschein aus.
Zusammengefasst lässt sich sagen: Es ist wichtig, den Shop vor seiner Erstellung gut zu planen. Das Layout sollte den angebotenen Artikeln entsprechen und in erster Linie reibungslos funktionieren.